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„Herr der singenden Heerscharen“ aber auch „Therapeut der wunden Seelen“ wird Fischer genannt, der mit seinen Chören für die Verbreitung des deutschen
Volksliedes in aller Welt gesorgt hat und mit der Fähigkeit ausgestattet ist, unter seiner millionenfachen Anhängerschaft ein besonderes Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen.
Der Chorleiter, bei dem sich laut Frankfurter Allgemeine Zeitung „schwäbischer Biedersinn“ mit „religiösem Sendungsbewusstsein“ gepaart findet,
charakterisiert seine Arbeit als „Geschenk“ mit dem er es schafft, „die Menschen für ein paar Stunden aus dem Alltag zu holen“, und er glaubt an die heilende
Kraft des Gesangs, denn: „Böse Menschen haben keine Lieder“. Weit über 16 Millionen verkaufter Schallplatten, über 2.000 Fernsehauftritte und zahlreiche
Auszeichnungen in Gold und Platin sprechen Bände.
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