Das Leben ist ein Traum

Mit den Dichters Worten: „…denn ein Traum ist alles Leben und die Träume selbst ein Traum“ werden im Wesentlichen die Grundzüge der Schicksalstragödie interpretiert. Es ist eine tragische Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn auf der Machtebene der Monarchie, welche die Nachfolge der Polnischen Königskrone zum Inhalt hat. Hier werden innere Schicksale in einer reichen, wilden Handlung unter Mithilfe prophetischer Sternendeutung aufgezeigt und geistig geklärt. Dieses Schauspiel gibt der Bühne stärkste Wirklichkeit und hebt ebenso alle Wirklichkeit ins Traumhaft-Magische.

Regie: Friedrich Dauscher