Im weißen Rössl

Mit diesem Lustspiel wiederholt die Naturbühne einen großen Erfolg aus dem Jahre 1978. Diese Liebesgeschichte der Rößlwirtin und ihres Zahlkellners Leopold ist nicht nur als Operette sehr erfolgreich. In der Theaterfassung sprüht das Stück vor Lebensfreude und unvergänglichem Humor. Mit lustig überzeichneten, aber charakteristischen Figuren, wie dem Berliner Fabrikanten Giesecke oder dem Professor Hinzelmann, kommt sozusagen „Leben in die Bude“. Und die Liebe siegt überall. Ottilie bekommt ihren Dr. Siedler und das lispelnde Klärchen ihren Arthur Sülzheimer. Mit über 20 Spielern entsteht ein abwechslungsreiches, turbulentes und witziges Lustspiel. Dabei kann Jürgen Peter als Regisseur (er hat das Stück schon an einem anderen Theater inszeniert) seinen Ideen, und die hat er immer, freien Lauf lassen. Jede Figur und jeder Handlungsteil bietet eine Fülle von Möglichkeiten für neue spaßige Einfälle und auch ein paar musikalische Einlagen in Form von Couplets wird es geben. Werner Schmidt-Bamberger, der „Erzkomödiant“ der Bühne in der Hauptrolle und Jürgen Peter (zusätzlich in der Rolle des Giesecke) mit seinem bewährten Ensemble sind die Garanten für einen vergnüglichen Abend. Übrigens träumte schon damals in weiser Voraussicht der Fabrikant Giesecke von einem Dinosaurier.

Regie: Jürgen Peter

weiblich
Josepha Voglhuber, Wirtin Inge Müller
Ottilie, Gieseckes Tochter Tatjana Erhartic
Charlotte Margot Friedrich
Klärchen Karin Gut
Resi Hilde Häßler
Emmy Christina Bräunling
Rätin Schmidt Christl Haßfürther
Melanie Schmidt Birgit Haßfürther
Kathi Anita Hofmann
Franzi Marion Häßler
Mirzl Christine Zeitler
Mali Renate Bräunling
Gäste Anneliese Weber
  Silvia Flügel
  Sigrid Hofmann

männlich
Leopold Werner Schmidt-Bamberger
Wilhelm Giesecke Jürgen Peter
Walter Hinzelmann Bernd Gut
Dr. Otto Siedler Peter Partenfelder
Sigismund Sülzheimer Heiner Staudt
Loidl Michael Lehner
Assessor Bernbach Thorsten Förtsch
Forstrat Kracher Werner Gebhardt
Ein Hochtourist Michael Lehner
Ein Piccolo Daniel Pufke
Martin Norbert Zeitler
Sepp Walter Bräunling