Der Geisterbräu

Das Stück beginnt mit einer echten „Gaudi“, nämlich einem Leichenschmaus. Bei diesem wird traditionell und zwar n dieser Reihenfolge, gejammert, gegessen, getrunken, gesoffen, getanzt, gelacht t, gesungen und am Ende vielleicht noch geprügelt. Der Verstorbene soll doch möglichst zünftig verabschiedet werden. Danach beginnen allerdings die Schwierigkeiten. Die Witwe hat viele Verehrer, die gerne die Brauerei nebst Bräuschänke „heiraten“ würden, und sie bieten sich alle auf recht skurrile Art an. Eigentlich wäre der Braumeister die richtige Wahl. Beide sind sich auch recht zugetan, haben aber nicht den Mut, es zu gestehen. So rät der Schäfer den Braumeister, die lästigen Mitbewerber durch den Geist des Verstorbenen zu verscheuchen. Leider hat aber noch ein anderer die gleiche Idee, allerdings aus anderem Grund. Aber zwei Geister sind denn doch zu viel. Also muss einer weichen oder man verbündet sich zu noch größerem Spuk. Ein herrlicher Spaß für alle, die das „Theater“, das wir Menschen täglich veranstalten, lieben und gerne unbeschwert lachen möchten.

Regie: Günther Heumann

weiblich
Witwe d. Unterbräu Elisabeth Pohl
Frau Maichelbeck Tatjana Lengel
  Manuela Dresel
Frau Hirblinger Nadja Wittauer
Frau Zöllerer Silvia Flügel
Frau Dachsberger Anita Albert
Lola Saprista Karin Gut
Tante Anna Heidi Taubenreuther
Tante Dora Madlen Warkentin
Vroni Christina Kießling
Tante Peppi Johanna Pufke
Marga Stephanie Colson
Lina Veronika Jahreiß
Fräulein Huber Diana Canola
Frau Gauder Linda Häfner
Ottilie Katharina Ortlepp

männlich
Braumeister Frank Joseph Maisel
Herr Hirblinger Thomas Lengel
Herr Maichelbeck Daniel Pufke
Herr Zöllerer Dietmar Hohner
Herr Dachsberger Siegfried Dupke
Herr Huber Rolf Bauer
Professor Lothar Hiller
Apotheker Peter Molnar
Postsekretär Willi Schwenk
Sixtus Jürgen Kolb
Totengräber Charly Busch
Referendar Christian Michel
Gerichtsvollzieher Lothar Hiller