Pension Schöller

Eine der verrücktesten und bekanntesten Komödien wurde in dieser Neubearbeitung personell reduziert und dadurch stark gestrafft und verbessert. Es ist die urkomische Geschichte des Frührentners Klapproth, der aus der Provinz in die Stadt fährt, um endlich etwas Besonderes zu erleben. Er möchte ein Irrenhaus besuchen und sein Neffe Alfred, der dringend das Geld des Onkels braucht, soll das arrangieren. Diesem fehlt aber der Mut dazu und so führt er seinen Onkel in die Pension Schöller, in der einige besonders merkwürdige Zeitgenossen logieren. Der Onkel merkt auch nicht, dass ihm dort nur normale Verrückte begegnen und genießt den Aufenthalt. Leider entwickeln sich daraus einige fatale Folgen. Nutznießer ist nur Alfred, der sich dadurch auch das Herz seiner Angebeteten der Tochter des Pensionsbetreibers Schöller, erobert. Ein Leckerbissen für alle Besucher ist der Aushilfskellner und angehende Schauspieler Eugen, der nur ein Problem hat, er kann kein „l“ sprechen und sagt stattdessen immer ein „n“. Ob er damit dann doch noch Schauspiener werden kann? Sie werden es erfahren in diesem turbunenten Komödieknassiker

Regie: Thomas Krauß

weiblich
Ulrike Klapproth Hilde Häßler
Friederike Schöller Patricia Haslinger
Amelie Pfeifer Hilde Volkmann
Johanna Krüger Anita Hofmann

männlich
Philipp Klapproth Horst Thor
Alfred Klapproth Thomas Lengel
Ludwig Schöller Werner Gebhardt
Eugen Rümpel Lothar Hiller
Fritz Bernhardy Stefan Masel
v. Gröber, Major a.D. Dieter Krause